Donnerstag, Januar 11, 2007

Wir erkunden Tasmanien...

Heute morgen verlassen wir Launceston, mit unserem Mietwagen von Europcar, ein kleiner blauer Getz. Nach einigen morgendlichen, fuer uns typischen, Stressmomenten , schaffen wir es dennoch, noch Wasser einzukaufen, und finden schnell den Highway. Wir fahren an die Ostkueste. Die Insel ist sehr bergig, und wir fahren an vielen kleinen Farmen vorbei. Das Auto ist aufgrund der Steigungen teilweise sehr ueberlastet. Auf der Strecke halten wir noch an den Columbia Waterfalls an, die wior nach einem kurzen Wanderweg erreichen. Dann erreichen wir den kleinen Ort St. Helens. Von dort geht es zur Bay of Fires. Das ist ein Kuestenabschnitt, mit hellem Sand, durchsichtigem Wasser, und riesigen Wellen. Die Felsen sind teilweise rot gefaerbt. Wir gehen ein wenig spazieren, und erkunden den verlassenen Kuestenabschnitt. Wir sind sehr froh, das wir uns ein Auto geliehen haben. Haetten das mit einer Tour oder dem Bus doch nicht gesehen. Schlieslich geht es weiter, in den Ort in dem wir uebernachten. Hatten uns schon zwei Betten gemietet. Der Ort heisst Bicheno, liegt auch direkt am Meer, und ist nicht groesser als Dannenbuettel. Wir schlafen in einer Holzhuette, auf einem Campingplatz, in der 4 Raeume, mit jeweils 10, aus Spanplatten, selbstgebauten Betten. Gut das wir Schlafsaecke haben. Wir fahren noch in den nahegelegenen Wald, zu einem Bach, in dem man schwimmen kann. Die Strassen in die Nationalparks sind teilweise nicht geteert, also vorsichtig fahren!!
Am Abend gehen wir zum Strand. In der Daemmerung kommen die Pinguine aus dem Meer, und watscheln ueber die Felstransformationen, die hier wie weiter noerdlich, immer noch roetrlich sind. Wir koennen sie dabei beobachten. Unsere ersten freilebenden Pinguine.