Auf zum Gefaengnis nach Port Arthur...
Heute morgen haben wir eine etwas laengere Autofahrt vor uns. Ich fahre besser gesagt, nach einem kleinen Unfall den Nina leider verursacht hat. Tut ihr sehr leid, aber eigentlich nicht weiter erwaehneswert. Ist ja nochmal alles gut gegangen, wir sind nicht den Abgrund hinuntergerutscht. Das Auto kam noch rechtzeitig zum Stoppen, war keine geteerte Strasse, sonderm im Wald, bei nem Wasserfall.
Gut, wir fuhren also an der Kueste entlang, und machten erstmal eine Wanderung zu einem Wasserfall, der sich aus einer Klippe ins Meer ergoss. Nun fuhren wir weiter nach Port Arthur. Wo wir unsere guenstigste Nacht in ganz Australien verbrachten. Hier ist die alte Straeflingssiedlung, die ungefaehr 1834 bis 1877 in Betrieb war. Die alten Ruinen liegen an einem See, mitten im Wald. Wir haben us dazu entschlossen am Abend eine Ghosttour ueber das Gelaende zu machen. Nach dem wir weitere Straende angeschaut haben, wurde es langsam Abend, und wir fuhren zum Port Arthur. Im Visitor Center ging die Tour los. Es war sehr beeindruckend, die alten Gebauede in der Daemmerung zu sehen. Der Guide erzaehlte uns Geschichten, das andere Besucher Geister gesehen haben, und es angeblich bei den Beobachtungen uebereinstimmungen gab. Wir gingen auch in die Gebauede. Es war teilweise gruselig, besonders als wir in dem Gebaude waren, in dem Isolationshaft vollzogen wurde. Aber wir waren nicht sonderlich beeindruckt von den Geistergeschichten. Wohl aber von den Gebaueden. Sogar eine alte Kirche befindet sich auf dem Gelaende. Nach der Tour fuhren wir die Strasse durch den Wald zu unserm Campingplatz, sehr gruselig, sagt Nina, auf dem wir schliefen...

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