Eine kurze Nacht...
Sehr lange koennen wir nicht schlafen, wir wollen ja schliesslich noch was sehen heute... Wir leben noch! Keine Tierangriffe die Nacht! Jetzt gibt es ersteinmal Fruestueck und einen schoenen Kaffee, dann wird zusammen gepackt. Heute geht es zu den Olgas, Fotos gibt es (ich traue es mich gar nicht mehr zu sagen) spaeter. Auch diese Tour ist anstrengend, dauert aber nicht ganz so lange. Wir sind ja zum Glueck richtig ausgestattet, haben grosse Huete, Sonnenbrille, extra viel 30+ Sonnencreme... es ist wunder schoen hier, wir treffen keine anderen Menschen, echt komisch... Diese Berge, so einzigartig, mitten in einer flachen Landschaft stehen sie. Man kann sie umlaufen, zwischen ihnen hindurch. Mike erzaehlt uns ueber ihre Entstehung und ueber die andere Erzaehlungen der Entstehung durch die Aborigines. Zwei Maedels aus Irland laufen laufen doch wirklich den gesamten Mrsch mit Flip Flops, ein wenig gefaehrlich und nicht ganz unproblematisch bei einigen Kletterpartien. Es stand doch extra auf unserem Merkzettel, feste Schuhe anzuhaben. Ich bin ganz froh, dass wir unsere guten Wnaderschuhe haben, muss ich doch noch einmal einige hundert Meter scnellen Schrittes zuruecklegen, als ich aus Versehen meine Wasserflasche an einem schoenen Aussichtspunkt vergessen hatte. Mike geht wirklich einen schnellen Schritt, nichts fuer Rentner, bei diesem Wetter, er ist es ja auch gewoehnt...
Geschlafen wird heute Abend am Ayers Rock Resort, sozusagen einem Campingplatz nur eine halbe Stunde von NP entfernt. Wir haltem beim Aborogine Information Center und machen uns ersteinmal mit der Kultur der Aborigines bekannt. Lernen etwas ueber den Uluru, seine Bedeutung, die Rueckgabe des Landes an die Aborigines und die bitte einige Heilige Staetten nicht zu fotografieren, zu betreten und den ganzen Berg nicht zu besteigen.
Ausklingen lassen wir den Tag mit einem gemuetlichen Abendessen vorm Uluru mit Sonnenuntergang....

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